30/08/2026 0 Kommentare
Minions in biblischer Mission – Rückblick auf das Konfi-Camp in Eisenberg
Minions in biblischer Mission – Rückblick auf das Konfi-Camp in Eisenberg
# Öffentlichkeitsarbeit

Minions in biblischer Mission – Rückblick auf das Konfi-Camp in Eisenberg
Was haben Minions, Petrus, Rahab und ein barmherziger Vater gemeinsam? Nach unserem diesjährigen Konfi-Camp im Feriendorf Eisenberg wissen wir: eine ganze Menge! Denn auch in diesem Jahr hieß es wieder: „Minions in biblischer Mission“
Im Mittelpunkt stand Filmbösewicht Gru, dessen Herz im Laufe seiner Geschichte immer weiter wird und der entdeckt, wie gut es sein kann, für andere da zu sein. Diese Entwicklung begleitete uns durch die gemeinsamen Tage. In den morgendlichen Einheiten und anschließend in unseren „Dörfern“ fragten wir anhand biblischer Geschichten: Was macht einen guten Menschen aus? Was bedeutet es, mutig zu sein? Und muss man eigentlich ein Held sein, um etwas zu verändern?
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden entdeckten dabei: Um Gutes zu tun, braucht es weder Superkräfte noch einen Heldenumhang. Manchmal reicht schon ein gutes Wort, Zuhören oder der Mut, auf jemanden zuzugehen.
Natürlich kamen auch Spiel und Spaß nicht zu kurz. Workshops, Casino, Disco, Lagerfeuer und Feierabendmahl sorgten für jede Menge Abwechslung und besondere Momente. Vor allem aber prägte eine friedliche und herzliche Gemeinschaft die Tage in Eisenberg.
Begleitet wurden die Konfirmandinnen und Konfirmanden unserer Gemeinden von Pfarrer Mario Huhn, Pfarrer Jannis Graf und Teamerin Anna Hartmann. Sie waren natürlich nicht alleine vor Ort. Auf dem Gelände waren über 280 weitere Jugendliche und Mitarbeitende aus anderen Gemeinden des Kirchenkreises.
Was bleibt? Viele Geschichten, gemeinsames Lachen, neue Erfahrungen und hoffentlich die eine oder andere Freundschaft und die Erkenntnis: Herzen können weiter werden. Jeder von uns kann etwas Gutes tun.
Pfarrer Mario Huhn
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