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Tag des Friedhofs

Menden, 26.09.2011 © Dorit Heider

Tag des Friedhofs

Menden. Am 17. September begann der zweite Mendener "Tag des Friedhofs" mit einer gut besuchten Andacht in der Kapelle am Friedhof am Hahnenbusch. Anschließend hatten die Bestatter aus der näheren Umgebung die Möglichkeit, für ihre Angebote zu werben.

Doch dies ist nicht die einzige Absicht dieses Tages: "Dieser Tag dient auch zur Werbung für den Friedhof. Man will die Leute auf diesen Platz aufmerksam machen, ihre Fragen beantworten. Warum christliche Beerdigung? Warum hier?" so Dieter Becker, Vorsitzender des Presbyteriums. Allerdings sei es etwas traurig, dass es keine friedhofseigene Glocke gäbe, denn so müssen immer die Glocken der Heilig-Geist-Kirche in der Stadt oder die des Glockenturms auf Platte Heide läuten, wenn eine Beerdigung auf diesem Friedhof stattfindet, ergänzt er, doch jene könne man dort fast gar nicht hören.

Außerdem erklärte Rechtsanwalt Tobias Noll die Begriffe Betreuung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung und gab den Senioren nach dem Vortrag die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Im weiteren Verlaufe des Vormittags wurde gemeinsam Mittag gegessen, dem Posaunenchor gelauscht und schließlich ließen die Besucher beim Orgelspiel mit Helmut Brandt die Veranstaltung am Nachmittag ausklingen.


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